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Gomera 2012

 

 

 

 

Gomera war schon seit Jahren unser Wunschziel,

in dieser Saison 2011/12 hat es nun endlich geklappt.

In Valle Gran Rey direkt am Strand war unsere Unterkunft.

 

 

Die Insel La Gomera liegt rund 1300 Kilometer vom spanischen und 300 Kilometer vom afrikanischen Festland entfernt. Die Entfernung vom nächstgelegenen Fährhafen Los Cristianos auf Teneriffa beträgt 38 Kilometer. Bei einer Fläche von 369,76 km² hat die Insel einen Flächenanteil an der Gesamtfläche aller Kanaren von 4,94 Prozent. La Gomera hat 22.769 Einwohner (1. Januar 2009)[1], was einer Bevölkerungsdichte von 60,2 Einwohnern pro km² entspricht.

La Gomera besitzt mehrere Vegetationszonen. Aufgrund ihrer Höhenlage und ihres Mikroklimas sind diese sehr unterschiedlich. Im Norden der Insel finden sich ab 500 Meter Höhe Lorbeerwälder und immergrüne Farne. Oberhalb einer Höhe von 1000 Metern gehen sie fließend in die Fayal-Brezal-Formation über, einem Heidemischwald aus Gagelstrauch (faya) und Baumheide (brezo). Im regenarmen Süden der Insel dominieren neben verschiedenartigen kargen Sträuchern der Phönizische Wacholder, Dickblattgewächse der Gattung Aeonium und die Kanarenpalme. In Küstennähe befinden sich vorwiegend Pflanzen, die auf die salzhaltige Brise des Meeres angewiesen sind, zum Beispiel der Strandflieder, diverse Wolfsmilchgewächse, Agaven und Feigenkakteen. Inmitten La Gomeras liegt der Nationalpark Garajonay, der circa 10 % der Inselfläche bedeckt. Sein Ökosystem steht seit 1986 als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Die Wälder im Park sind Lorbeerwälder, die aufgrund der fehlenden Eiszeit hier noch existieren. Das Herzstück des Nationalparks besteht aus immergrünem Nebelwald mit bis zu zwei Meter hohen Farnen, von den Bäumen hängenden langen Bartflechten, Moos bewachsenen knorrigen Ästen und Bächen mit einigen wenigen Wasserfällen.


 Tag 1 - 27.03.2012

27.03.2012 - Abreise von Los Christianos nach La Gomera und Fahrt von San Sebastian ins Valle Gran Rey

 

 Tag 2 - 28.03.2012 
Franz wurde heute 65. --  Herzlichen Dank an alle Gratulanten

 

28.03.2012 - Geburtstags-Rundwanderung Chorros de Epina

 


Wanderroute 1486307 - powered by Wandermap 

 

 Tag 3 - 29.03.2012 

 

29.03.2012 - Wunderschöner Rundwanderweg. Ausgangspunkt Parkplatz Laguna Grande, durch Lorbeerwälder, bis zum höchsten Punkt der Insel (Alto de Garajonay). Alle Wege sind sehr gut ausgeschildert,
ca. 10 Km war die Tour lang, knapp 4 Stunden waren wir mit Pausen unterwegs. 
Höhendifferenz
323 Meter (Höhe von 1.170 Meter bis 1.494 Meter)
Gesamtanstieg 509 Meter Gesamtabstieg 510 Meter


Wanderroute 1486303 - powered by Wandermap 

 

 Tag 4 - 30.03.2012

30.3.2012 - Gomera Tag 4 - Tagesausflug in den Süden Gomeras

 

 Tag 5 - 31.03.2012

 

 


Wanderroute 1489266 - powered by Wandermap 
 

 Tag 5 - 31.03.2012  -- der Abend

 Tag 6 - 01.04.2012 - die Abreise

 

 

Die bergige Insel La Gomera ist eine willkommene Herausforderung für Wanderer.

Als „Erbe der Menschheit“ ist der uralte, auf der Welt einmalige Lorbeerwald im Nationalpark Garajonay von der Unesco eingestuft worden. Der Park ist die grüne Lunge von La Gomera, das als die wildeste und schluchtenreichste Insel des Archipels gilt. Auf einer nur geringen Fläche von insgesamt 378 Quadratkilometern wurden zudem offiziell rund 120.000 Palmen registriert, mehr als auf allen anderen Kanarischen Inseln zusammen.

La Gomera war bis 1999 die einzige Insel ohne Flughafen. Das hatte den großen Vorteil, dass seine Besucher zumindest eine Fährüberfahrt von Teneriffa in Kauf nehmen mussten. Das hat sich allerdings geändert. Der Flughafen auf La Gomera ist eröfffnet, kann aber vorerst nur über Teneriffa erreicht werden. Zudem gibt es auf La Gomera auch nur wenige wirklich attraktive Badebuchten, der Großteil der Küste ist vielmehr felsig, schroff und abweisend. Kein idealer Platz also für den klassischen Urlaub zum Faulenzen, sondern eher eine willkommene Herausforderung für den auf Wandern  Aktivurlauber.

 

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